Kinderbeauftragter des Riedbergs — Ronald Bieber

Eichen-Prozessionsspinner

21. Mai 2021

Eichen-Prozessionsspinner auch am Riedberg

Auch am Riedberg ist nun der Eichen-Prozessionsspinner aufgetaucht. Bitte informieren Sie ihre Kinder über die Gefahren und melden Sie gefundene Nester sofort.

Lesen Sie mehr dazu ...

Screenshot des Positionspapiers

9. Mai 2021

Positionspapier Frankfurter Kinderbeauftragter

Ein Jahr nach unserem ersten offenen Brief wenden sich Frankfurter Kinderbeauftragte erneut an die Politik - angesichts der Bundesnotbremse diesmal an die Landes- und Bundespolitik. Die Bedürfnisse und Rechte der Kinder werden weiterhin nicht ausreichend berücksichtigt!

Lesen Sie das Positionspapier hier ...

Sag uns deine Meinung

11. September 2020

Eure Erfahrungen mit Corona

Das Frankfurter Kinderbüro möchte gerne eure Erfahrungen und Geschichten in der Zeit von Corona kennenlernen. Was bewegt euch? Ihr könnt eure Erfahrungen als Text, Sprachnachricht, Video, Comic oder Bild hinterlassen.

Screenshot des offenen Briefs

19. Mai 2020

Offener Brief der Frankfurter Kinderbeauftragten

Zum ersten Mal wendet sich große Mehrheit der Frankfurter Kinderbeauftragten mit einem offenen Brief an die Politik und die Öffentlichkeit. Aus dem Blickwinkel der Kinder wird eindringlich beschrieben, wie Kinder aktuell benachteiligt werden und was sich Kinder wünschen.

Lesen Sie den kompletten Brief hier ...

Reaktionen darauf

  • Für den 9. Juni 2020 hat die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber die Kinderbeauftragten zu einem zweistündigen Treffen eingeladen
  • Am 27. Mai hat der hessische Sozialminister Kai Klose den Kindern in einem offenen Brief geantwortet (PDF).
  • Am 9. Juni hat sich die Frankfurt Bildungsdezernentin Sylvia Weber mit rund 15 Kinderbeauftragten getroffen und rund zweieinhalb Stunden lang diskutiert und Fragen beantwortet. Einige Kernaussagen aus diesem Treffen:
    • Frau Weber erkennt an, dass Kinder sich durchaus an Regeln halten können - vielleicht besser, als manche Erwachsenen
    • Die Stadt Frankfurt spricht in der Regel nicht direkt mit der Landesregierung. Dies geschieht über des hessischen Städtetag.
    • Es gibt viele Aktivitäten, um Kindern aus bekanntermaßen schwierigen Verhältnissen direkt zu unterstützen.
    • Es gibt ein Spannungsfeld durch ErzieherInnen und LehrerInnen, die sich Sorgen machen, selbst infiziert zu werden.
    • Alle Kinder sollen regelmäßig getestet werden, z. B. durch einen "Pooling"-Testansatz (das ist aber bislang nicht umgesetzt worden)
    • Es gab auch in der Notbetreuung einzelne kranke Kinder. In diesem Fall wurden dann die jeweiligen Gruppen in Quarantäne geschickt, nicht ganze Institutionen.
  • Am 29. Juli gab es eine Videokonferenz des hessischen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz mit knapp 15 Kinderbeauftragten:
    • Information über den neuen Hygieneplan vom 24.7.
    • Weitere Nebenfächer (Sport, Musik) sollen explizit wieder unterrichtet werden.
    • Seitens der Kinderbeauftragten wurde kritisch angemerkt, dass der sofortige Ausschluss aus einer Institution bei Corona-Symptomen basierend auf der Liste des Robert-Koch-Instituts bei zu erwartender scharfer Auslegung dazu führt, dass mit Beginn der Erkältungszeit ein Großteil der Kinder immer wieder nach Hause geschickt werden wird.
    • Prof. Dr. Lorz schlug vor, hier gesunden Menschenverstand walten zu lassen, damit nicht jede Schnupfennase zum Ausschluss führt.
    • Um diesen Punkt noch mal zu betonen, habe ich im Nachgang die formale Kette der Konsequenzen per Mail an ihn und Sozialminister Klose geschickt.
    • Dadurch (und sicherlich auch durch weitere, ähnliche Hinweise Anderer) wurde der Hygieneplan dann am 13.8. noch mal aktualisiert und enthält heute nun ein praxistaugliches, abgestuftes Vorgehen (PDF), welches als Gesamtprozess auch die Rollen und Verantwortlichkeiten von Eltern und Ärzten mit einschließt. Dieses Vorgehen hat Hessen 1:1 mit freundlicher Genehmigung aus Baden-Württemberg übernommen. Ein gutes Beispiel für Föderalismus, in dem das Rad nicht 16 mal erfunden werden muss.

14. April 2020

Hilfe bei Corona-Stress in der Familie

Für Kinder kommt es derzeit so richtig dicke. Mami und Papi sind ständig zu Hause, allen fällt die Decke auf den Kopf.

Vorschau auf den Flyer Das Kinderbüro Frankfurt hat daher in einem Flyer zusammengestellt, welche bestehenden und neuen Hilfsangebote es für Familien derzeit gibt. Teilen und Weitergeben ist ausdrücklich erwünscht.

Der Flyer enthält Details zu:

22. Juli 2017

Neue Schulwegspläne veröffentlicht

Rechtzeitig zum Start der neuen ABC-Schützen haben die Riedberger Grundschulen ihre Schulwegspläne aktualisiert. Diese zeigen, welche Straßen sich gut eignen, die Schule sicher zu erreichen - inklusive Überwegen, optimalen Straßenseiten und so weiter.

Auf der zentralen Seite der Stadt zu den Schulwegsplänen sind die neuesten Fassungen noch nicht hinterlegt, daher erlaube ich mir, diese hier schon mal zu zeigen:

6. April 2017

Kinderatlas 2.0: Jetzt mit Kalbach

Der Kinderatlas kann jetzt noch viel mehr. Was direkt auffällt: Nicht nur der Riedberg ist jetzt dokumentiert, sondern auch unser viel älterer Nachbarstadtteil Kalbach. Und: Mit nur einem Mausklick kann man sich ganz auf einen der beiden Stadtteile konzentrieren oder beide im Überblick sehen.

Ansicht aller Angebote mit Stand 6.4.2017

Auch am Riedberg gibt es jetzt mehr Infos. Wo kommt der neue Bolzplatz hin? Wo genau ist dieser Eltern-Kind-Treff? Das findet sich alles im Kinderatlas.

Auch hinter den Kulissen hat sich einiges geändert. Vorher war der Atlas ziemlich von Hand gestrickt. Jetzt sorgt eine kleine Datenbank und ein Programm im Hintergrund dafür, dass es keine Fehler mehr gibt. Außerdem sind jetzt ein paar neue Funktionen möglich, die in den nächsten Wochen noch kommen werden ...

An die Kinder und Jugendlichen des Riedbergs

Ich möchte mich Euch gerne kurz vorstellen, damit Ihr wisst, wer ich bin und was ich für Euch tun kann.

Zunächst einmal habe ich drei eigene Kinder. Damit kenne ich zumindest einige Dinge, die Kinder betreffen, schon aus eigener Erfahrung.

Für alles, was ich noch nicht selbst gelernt habe, brauche ich Eure Unterstützung. Lasst mich wissen, wo Euch der Schuh drückt. Wenn Ihr selbst noch klein seid, dann können Euch Eure Eltern vielleicht helfen, mit mir zu sprechen. Die Größeren können mich aber auch gerne selber per E-Mail, Telefon, Brief oder persönlich ansprechen.

Auf dem Riedberg wohne ich seit 2012. Tagsüber arbeite ich meistens in der Frankfurter Innenstadt bei der großen Firma mit den roten und weißen Zügen, aber abends und am Wochenende bin ich meist zu Hause.

Euer Ronald Bieber